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Devin Miles: Versace

Devin Miles: Versace

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Multilayer Artwork | Malerei, Airbrush und Handsiebdruck auf gebürstetem Aluminium | Rost | epoxy coating | Limitiert | 
Auflage 49 Ex. + 5 AP | Vorderseite signiert | Rückseite nummeriert | 
Edition Jahr 2018 | Format 96 x 146 cm |


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Über Devin Miles

Devin Miles ist ein Deutscher Künstler und gilt als Wegbereiter der neuen "Modern Pop Art" in Deutschland. Miles beschäftigte sich zunächst mit Grafikdesign und Malerei, bevor er 2001 seine Erfahrungen im Bereich des künstlerischen Siebdrucks umsetzte. In einer Symbiose aus Siebdruck und Malerei schuf Miles eine ihm eigene, neue Stilrichtung der Moderne. Er ist ein bedeutender Künstler der Gegenwartskunst und gilt bereits jetzt als "Keeper of Tradition" der deutschen "Modern Pop Art" Kunstszene.

Ausstellungen (Auswahl)

2010 erste Museums-Ausstellung in Fulda | 2013 Messeauftritt Art Fair Paris | 2014-2015 Messeauftritt Art Cologne | 2014-2018 Messeauftritt art Karlsruhe | seit 2014 Dauer-Ausstellung im Kempinski Hotel Adlon Berlin | seit 2014 Dauer-Ausstellung in der Galerie art box berlin, Berlin | seit 2014 Ausstellung Relais & Chateaux Hotel Landhaus Stricker | 2016 Aufnahme in Kunstsammlung Reinhold Würth | seit 2016 Dauer-Ausstellung im Kempinski Palais Hansen, Wien | 2017 Ausstellung Country Club, Kitzbühel - Austria | 2017 Ausstellung Degroof Bank, Galerie Kaschenbach, Luxembourg

Leben und Schaffen des Künstlers

  • 1961 geboren in Duisburg/Nordrhein-Westfalen
  • 2001 erste künstlerische Arbeiten in Grafik-Design, Siebdruck & Malerei
  • seit 2006 freischaffender Künstler
  • 2010 Museums-Ausstellung Fulda neben Andy Warhol u. Robert Rauschenberg
  • seit 2013 diverse Auftritte auf Kunstmessen
  • seit 2016 in der renommierten Sammlung Würth vertreten

Devin Miles lebt und arbeitet in der Nähe von Hamburg.

Kunstwerk „Versace“

Das Kunstwerk „Versace“ von Devin Miles ist eines der Werke in brillanter Nostalgie-Optik. Mit Rost und einem speziellen Hochglanz-Coating in Kombination mit Bild und Schrift, erinnern diese Werke an alte Emaille Schilder. So sehen die Platten aus, als wären sie der damaligen Zeit entsprungen und verleihen jedem Raum eine Vintage-Note.

Den Hintergrund des Werkes bildet ein Ausschnitt des wunderschönen Gesichtes von Romy Schneider in abstrahierter Form. Durch das Gesicht von Romy Schneider verläuft eine Welle im typischen Versace-Muster.

Links und rechts im Bild sind Ausschnitte eines Interviews in französischer Sprache zu lesen, mit einer Person, die Romy Schneider sehr nahegestanden haben muss. In diesem Interview geht es um die Zerrissenheit zwischen Deutschland und Frankreich, die Romy Schneiders Leben begleitete. Sie verließ Deutschland zum einen wegen ihres schlechten Verhältnisses zu ihrer Mutter, zum anderen um von ihrer Rolle als Sissi zu flüchten. In Frankreich bekam sie attraktive Filmangebote, die sie letztlich zu der international renommierten Schauspielerin machten, als die sie noch heute bewundert wird.

Hintergrund-Wissen: Dieses Motiv wurde vom Künstler in einer zweiten Edition unter dem Titel Versace II in einem etwas kleineren Format aufgelegt, das ebenfalls in unseren Galerien erhältlich ist.

Es folgt eine Übersetzung der französischen Texte im Bild:

Waren Sie sich der nationalistischen Vorwürfe der Deutschen bewusst, als Romy Deutschland verließ?

Ja, ich sah es, als ich mit ihr in Deutschland war. Als Romy Deutschland verließ, um sich in Frankreich niederzulassen, bekam sie aus ihrem Heimatland keine interessanten Filmangebote mehr. Sie arbeitete mit schlechten Regisseuren und durch Kortners Film, [Fritz Kortner, Regisseur, der Film „Lysistrata“ mit Romy Schneider sorgte in Deutschland für Aufruhr und durfte in vielen Bereichen nicht ausgestrahlt werden] wegen dem sie nach Frankreich ging, hatte sie die Möglichkeit mit Visconti oder Orson Welles zu arbeiten, mit Leuten, die ihr viele interessante Rollen boten.

Wie erklären Sie sich Romys Zerrissenheit?

Die wahrhaftig Verantwortliche war meiner Meinung nach ihre Mutter. Sie hätte die Deutschen Zeitungen beschuldigen müssen. Ich bin mir sicher, dass Romy zurück nach Deutschland gekommen wäre, wenn man ihr interessante Filme angeboten hätte, wie es das eine mal mit dem Film „Portrait de groupe avec dame“ geschah. Zu den problematischen Verhältnissen zu ihrer Mutter und dem Nazismus kam hinzu, dass sie immer mit der Rolle der Sissi und den Rollen, die sie in Operetten spielte, assoziiert wurde. Romy arbeitete gern in Spanien, Italien und England.

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