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Werner Berges: Die Farben der Frauen - La Morada

Werner Berges: Die Farben der Frauen - La Morada

80 x 60  cm
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Werner Berges: La Morada | Jahr 2010 | Edition 50 Exemplare | Holzschnitt | Blatt: 76 x 55 cm | gerahmt, Holzleiste weiß |
Rahmenmaß: 82,5 x 63 cm | signiert und nummeriert |
WB000006
ODER

Über das Kunstwerk

„Die Farben der Frauen“ ist eine Edition, welche das künstlerische Werk von Werner Berges in den letzten 45 Jahren definiert. Ihm geht es in seinem Schaffen um das Frauenbild in unserer Gesellschaft, positiv in den Farben der Pop Art beleuchtet. Hier in der Farbe Violett: Holzschnitt "La Morada".

Die Farben der Frauen - La Morada im Interieur

  • Interieur
    Werner Berges: Die Farben der Frauen - La Morada
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    Werner Berges: Die Farben der Frauen - La Morada

Über Werner Berges

Werner Berges

"Eine schöne Frau ist für mich immer das Vollkommenste, das ich mir vorstellen kann: der ideale Gegenstand der Kunst." - Werner Berges

Werner Berges wurde 1941 in Cloppenburg geboren. Von 1960 bis 1963 studierte er Gebrauchsgrafik mit dem Schwerpunkt Modedesign in Bremen, in dieser Zeit schuf er seine ersten Arbeiten. Er ging auf Empfehlung von Johannes Schreiter an die Staatliche Hochschule für Bildende Künste Berlin, wo er 1967 zu seinem Hauptmotiv, der Frau, fand. 1969 war Berges Meisterschüler bei Alexander Camaro, einem Performance-Künstler, der Ausdruckstanz und Ballett studierte und stets auf der Suche nach neuen Ausdrucksmöglichkeiten des menschlichen Körpers war. Durch ihn entwickelte Berges seine Begeisterung für den weiblichen Körper in verschiedensten Posen.

In seinen frühen Jahren als Künstler bediente Berges sich der Stereotype der Werbeästhetik. Er griff weibliche Schönheitsideale auf, riss sie bewusst aus dem Kontext und verfremdete sie. So landet Berges in der Pop Art Bewegung. Er reduziert den weiblichen Körper auf Farbkontraste, Punkte oder Streifen und stellt sie in knalligen Primärfarben dar. Sein Ziel war die Befreiung des populären Frauenbildes aus kommerziellen Kontexten.

Verfolgt man das Werk des Künstlers über seine Laufbahn hinweg, so gibt sich Werner Berges immer mehr der Abstraktion hin. Er zerlegt in seinen Werken den Körper der Frau, bis in groben Umrisslinien nur noch einzelne Körperpartien wie die Hände oder das Gesicht zu erahnen sind.

1977 findet sein Umzug in die Nähe von Freiburg statt. Mit diesem Umzug verändert sich seine Bildsprache gravierend. Die neue Umgebung beendet zugleich Berges' Pop Art Ära. Berges beschränkt sich in seinen Kunstwerken nunmehr auf wenige Formen und Linien. Sein Werk wird zunehmend abstrakt und anonym.

In seinen letzten Jahren seines Schaffens vereint Berges in einer letzten kreativen Explosion all seine Schaffensphasen. Er führt Abstraktion und Pop Art schlüssig zusammen, schafft sehr ausdrucksstarke Bilder von Frauen in modernen poppigen Farben und bleibt seiner klaren, abstrahierten Linie dabei dennoch treu. Werner Berges verstarb am 26. November 2017 in Schallstadt in Baden-Württemberg.

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