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Charles M. Schulz


1922 - 2000 , Vereinigte Staaten
HIGHLIGHTS
  • Vielfach ausgezeichnet und geehrt
  • Ausstellung im Louvre, Paris
  • Aufnahme in „Cartoonist Hall of Fame“ des Museum of Cartoon Art
  • Schöpfer der Peanuts-Comics

Charles Monroe Schulz war ein bedeutender US-amerikanischer Comiczeichner und Erfinder der Comicserie "Peanuts". Er zeichnete fast 18.000 Comicstrips und verfasste diverse Drehbücher für die Kino- und TV-Produktionen. Er wurde vielfach ausgezeichnet, u.a. mit der höchsten zivilen Auszeichnung, der "Congressional Gold Medal", des US-amerikanischen Kongresses. Für sein Lebenswerk wurde der Sohn des deutschen Carl Fred Schulz und seiner norwegischen Frau Dena Bertina (geb. Halverson) in die "Cartoonist Hall of Fame" aufgenommen.

Mit zwölf Jahren bekam der junge Schulz einen Hund geschenkt, der ihm später als Vorlage für Snoopy dienen sollte. Nach seinem Dienst bei der Armee, bei dem er an der Befreiung des Konzentrationslagers Dachau beteiligt gewesen war, konnte Charles Schulz seine ersten Comics in den Jahren 1948 bis 1950 an die "Saturday Evening Post" verkaufen.

1951 heiratete Charles M. Schulz Joyce Halverson, fünf Kinder gingen aus der Ehe hervor. Im Jahr 1952 erschien der erste "Sonntagsstrip" der Peanuts, die mittlerweile in 40 Zeitungen in den USA abgedruckt wurden, womit der kommerzielle Durchbruch eingeläutet werden konnte. Von der Yale University erhielt er 1958 die Auszeichnung „Cartoonist of the Year“.

1965 wurde die erste Trickfilm produziert, was Charles Schulz und den Peanuts zu weiterer Popularität verhielf. Sieben Jahre später heiratete er Jean Forsyth Clyde. Nachdem Schulz Anfang der 80er schwer erkrankte, erhielt er eine Bypass-Operation. Wieder genesen, veröffentlichte er den preisgekrönten Film " Was haben wir gelernt, Charlie Brown?". 1990 widmete der Louvre in Paris den Peanuts die Ausstellung Snoopy in Fashion.

1999 verkündet Schulz das Ende seiner Tätigkeit und verstarb kurz darauf im Februar 2000 an den Folgen einer Darmkrebserkrankung. Am Tag nach seinem Tod wurde der letzte Comicstrip veröffentlicht. Testamentarisch verfügte Schulz, dass kein anderer Zeichner, mit Ausnahme von Tom Everhart, sein Werk weiterführen darf.

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